Spontandemonstration gegen Hafturteil

Gestern versammelten sich ca. 200 Personen in Karlsruhe um gegen die Verurteilung eines Antifaschisten durch das Amtsgericht Offenburg zu demonstrieren, der nun für 2 Jahre und 6 Monate ohne Bewährung in Haft soll. Hintergrund sind die Proteste gegen den AfD Parteitag 2023 in Offenburg, bei dem es zu Auseinandersetzung zwischen der Polizei und Demonstrierenden kam.

Wir sicherten die Demonstration medizinisch ab. Es gab zwei Behandlungen. Eine Person musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Wir danken den Maltesern Landau und dem DRK Karlsruhe für die gute Zusammenarbeit.


Maja: 21 Tage Hungerstreik – Was bedeutet das für den Körper?

Im Juni 2024 lieferte Deutschland rechtswidrig die antifaschistische Person Maja nach Ungarn aus, obwohl ein Verfahren beim Bundesverfassungsgericht anhängig war, das diese Auslieferung kurze Zeit später untersagte. Trotzdem sitzt Maja seither in Ungarn unter miserablen hygienischen Zuständen in Isolationshaft, was die Definition von Folter erfüllt. Seit 21 Tagen ist Maja nun im  Hungerstreik und fordert eine Verbesserung dieser Situation.

Da dieser Justizskandal aktuell in aller Munde ist, wollen wir im Folgenden die medizinischen Aspekte eines Hungerstreiks kurz erläutern. Was bedeutet dieser für den Körper? Was geht in ihm vor und ab wann wird es gefährlich?

1.) Typen des Nahrungsmangels
Je nachdem, was bei einem Hungerstreik noch zu sich genommen wird, werden verschiedene Typen unterschieden:
– Bei der teilweisen Nahrungskarenz werden einige Nährstoffe, Spurenelemente, etc. noch zugeführt. Dies können z.B. Vitamine oder Elektrolyte, aber auch Zucker sein. Was zu sich genommen wird, liegt in der Entscheidung der Hungerstreikenden Person. Je nachdem, welche Stoffe der Körper noch bekommt, hält er einen Hungerstreik länger durch und Organschäden oder der Tod treten später auf. Aus medizinischer Sicht sind gerade Vitamin B1 und Elektrolyte wichtig um gesundheitliche Schäden durch den Hungerstreik zu minimieren.
– Bei der vollständigen Nahrungskarenz wird durch die hungerstreikende Person ausschließlich Wasser zu sich genommen. Der Körper stellt vollständig auf einen Hungerstoffwechsel um, den wir euch im Folgenden näher erklären werden.
– Beim trocknen Hungerstreik wird auch keine Flüssigkeit mehr zugeführt. Dadurch treten Symptome deutlich schneller auf. Es kommt innerhalb von 3 bis 4 Tagen ohne komplette Umstellung auf einen Hungerstoffwechsel zu Tod.

2.) Der Hungerstoffwechsel
Beim Hungerstoffwechsel kommt es zu einer Reihe von hormonellen Veränderungen im menschlichen Körper mit dem Ziel die Stoffwechselaktivität zu reduzieren (z.B. durch weniger Schilddrüsenhormone), die Nahrungsaufnahme zu fördern (z.B. durch Steigerung des Hungerhormons Ghrelin und Abnahme des Sättigungshormons Leptin) und Energiereserven des Körpers zu mobilisieren (z.B. durch Abnahme des Insulinspiegels und Steigerung des Hormons Glukagon für den Kohlenhydratabbau).

Zunächst überwiegt der Abbau von Kohlenhydratreserven (Glykogen) aus Leber, Nieren und Muskeln. Diese Reserven sind nach 1 bis 2 Tagen aufgebraucht.

Gleichzeitig beginnt nach und nach ein zunehmender Abbau der Fettreserven, die zu Ketonkörpern als Energieträger umgebaut werden. Dies führt zu einem typischen Acetongeruch beim Ausatmen und einer zunehmenden Übersäuerung des Blutes. Manche Gewebe, wie das Gehirn, können Ketonkörper erst nach einer Umgewöhnungsphase als Energieträger nutzen und sich zuvor auf Glucose angewiesen.

Außerdem baut der Körper vor allem aus der Muskulatur Proteine ab und wandelt diese in Glucose um. Dieser Abbau findet zunächst mit ca. 50 bis 70g pro Tag schneller statt und nimmt im Verlauf ab, sodass nach 2 Wochen noch ca. 20 bis 25g pro Tag abgebaut werden. Um diesen Abbau zu verlangsamen, sollten Hungerstreikende ein leichtes Bewegungstraining absolvieren. Ein Aufbrauchen von 30 bis 50% des Körpereiweiß sind tödlich.

3.) Die Hungerphasen
Wie lange der menschliche Körper eine Nahrungskarenz überstehen kann, ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren, z.B. von der körperlichen Konstitution, Vorerkrankungen und Alter, ab. Dies ist einer der Gründe, warum eine medizinische Beratung und anschließende Betreuung durch solidarische Mediziner*innen vor einem Hungerstreik unerlässlich ist, soweit es die Bedingungen zulassen.

Der folgende Verlauf ist typisch, aber kann individuell zeitlich sehr variieren:

Tag 1 bis 3:
Man verspürt ein zunehmendes Hungergefühl, Magenkrämpfe und der Blutzuckerspiegel sinkt. Der Energiebedarf wird durch hauptsächlich Kohlenhydratreserven gedeckt.

Tag 4 bis 13:
Es kommt zu einem spürbaren Gewichtsverlust durch den Abbau von Fett- und Proteinreserven. Durch Verschiebung der Elektrolyte aus den Zellen bleiben die Elektrolytspiegel noch weitgehend konstant. Der Stoffwechsel reduziert sich.

Tag 14 bis 34:
Der Gewichtsverlust setzt sich nun langsamer fort. Die Muskulatur ist bereits deutlich abgebaut. Das Blut übersäuert nach und nach durch die anfallenden Ketonkörper. Normal ist ein PH-Wert zwischen  7,35 und 7,45. Bei weniger als 7,35 spricht man von einer Azidose (Übersäuerung). Spätestens ein PH von 6,8 ist nicht mehr mit dem Leben vereinbar. Es beginnt ein Vitamin B1 Mangel. Vitamin B1, auch Thiamin genannt, wird im Körper zu einem Coenzym verstoffwechselt, welches für die Funktion verschiedener Enzyme unerlässlich ist. Bei einem Mangel kommt es vor allem zu neurologischen Ausfallerscheinungen. Es kann aber auch die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und die Psyche beeinträchtigt werden. Diese Phase wird u.a. durch Müdigkeit, Schwindel, Durchfall, Wassereinlagerungen, Kältegefühl und Bewegungsstörungen symptomatisch. Puls und Blutdruck reduzieren sich.

Tag 35 bis 42:
Diese sogenannte „okuläre Phase“ fällt aufgrund des zunehmenden Vitamin B1 Mangels vor allem durch Symptome der Augen auf. Es kommt zu Sehstörungen, Doppelbildern, Schielen und anderen Bewegungsstörungen der Augen. Hinzu kommen weitere neurologische Symptome, u.a. Übelkeit und Erbrechen, sowie Schluckstörungen. Spätestens jetzt ist ein lebensgefährlicher Zustand erreicht. Durch zunehmende Konzentrationsschwäche und den Verlust des Urteilsvermögens kann  die hungerstreikende Person keine Entscheidungen mehr für sich selbst treffen. Wir empfehlen daher frühzeitig zusammen solidarischen Mediziner*innen den Willen der Hungerstreikenden Person schriftlich zu fixieren, damit medizinisches Personal rechtssicher im Sinne der betroffenen Person Entscheidungen fällen kann. Dies ist nur so lange möglich, wie die Person vollständig zurechnungsfähig ist und sollte daher nicht zu spät erfolgen.

Ab Tag 43:
Nun beginnt die Sterbephase. Dabei kann die genaue Todesursache unterschiedlich sein. Beispielsweise kann es aufgrund des zunehmend geschwächten Immunsystems zu einer schweren Blutvergiftung (Sepsis) kommen, die vom Körper nicht mehr bewältigt werden kann. Bereits vor dieser Phase ist das Immunsystem nicht mehr in gleicher Weise leistungsfähig. Daher sollte um Umgang mit Hungerstreikenden auf eine ausreichende Hygiene und das Tragen einer Maske geachtet werden. Durch die fehlende Energie bricht mit der Zeit aber auch ohne Infektion das Herz-Kreislauf-System zusammen, oft begleitet von Herzrhythmusstörungen, oder es kommt zu einem Multiorganversagen.

4.) Das Refeeding Syndrom
Es erscheint zunächst total unintuitiv, aber Essen nach einem Hungerstreik kann sehr gefährlich sein! Bei vorerkrankten, untergewichtigen oder geschwächten Personen kann es bereits ab dem 5. Tag eines Hungerstreiks bei Nahrungsaufnahme zu einem sogenannten Refeeding Syndrom (RFS) kommen. Ansonsten ist ab dem 10. Tag damit zu rechnen.

Beim Refeeding Syndrom führt die Nahrungsaufnahme zu einer Fehlregulierung von Hormonen und Stoffwechsel. Der plötzlich Anstieg des Blutzuckers sorgt z.B. für eine Ausschüttung von Insulin, das u.a. auch die Aufnahme von Elektrolyten in die Zellen fördert und so den Elektrolytmangel verstärken kann. Ein weiterer Mechanismus ist das Aufbrauchen von Co-Faktoren, wie Vitaminen, wenn der Körper zu schnell wieder auf einen anabolen (aufbauenden) Stoffwechsel umstellt. Diese und weitere Mechanismen können je nach auftretendem Mangel zu vielen unterschiedlichen Symptomen führen, die teilweise lebensgefährlich sein können.

Entsprechend muss nach einem Hungerstreik die Nahrungsaufnahme z.B. über eine Woche hinweg langsam gesteigert werden, um einem Refeeding Syndrom vorzubeugen. Oft ist dies bei einem fortgeschrittenen Hungerstreik nur noch unter klinischen Bedingungen sicher umsetzbar, da es z.B. Laborkontrollen bedarf, um ein Refeeding Syndrom frühzeitig zu erkennen. Tritt ein Refeeding Syndrom auf, so ist i.d.R. eine intensivmedizinische Therapie unumgänglich.

5.) Mehr erfahren
Auf unserer Webseite findet ihr eine Seite mit weiteren Informationen zum Thema Hungerstreik. Diese beschäftigt sich vor allem damit, was vor, während und nach einem Hungerstreik zu beachten ist : https://demosanitaeter.com/hungerstreik/

Für medizinisches Fachpersonal hat der Verein Demokratischer Ärzt*innen (VDÄÄ*) einen Reader herausgebracht, den wir, auch wenn schon 2014 erschienen, sehr empfehlen können:
https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2014/12/vdaeae_Hungerstreik_Reader_2014.pdf

In der Deklaration von Malta aus dem Jahr 1991 hat der Weltärztebund außerdem Regeln für die Behandlung von Hungerstreikenden festgelegt.

Wenn ihr mehr über Maja erfahren wollt, dann findet ihr hier einige Informationen: https://www.basc.news/maja/

Wir wünschen Maja viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Aufklärung vor einem Hungerstreik.


Traditioneller Knastspaziergang an Silvester

Seit den 90er Jahren findet an Silvester der traditionelle Knastspaziergang statt, an dem die linke Bewegung die politischen Gefangenen hinter Gittern grüßt und ihnen ihre Solidarität bekundet.

In  diesem Jahr zogen rund 200 Demonstrierende in einem Demonstrationszug vor die JVA Heimsheim, in der seit August der Antifaschist Nico eine mehrjährige Haftstrafte absitzen muss. In Redebeiträgen wurde auf die aktuelle Repression gegen linke Aktivist*innen u.a. im Budapest- und Antifa-Ost-Verfahren Bezug genommen. Nach Abschluss der Kundgebung auf dem Parkplatz der JVA wurden die Gefangenen hinter den Mauern der Justizvollzugsanstalt mit einem großen Feuerwerk gegrüßt, bevor die Aktion mit einem weiteren Demonstrationszug beendet wurde.

Wir begleiten den diesjährigen Silvesterspaziergang mit 2 Sanitätsteams und einer PSNV-Kraft, mussten jedoch nicht tätig werden.

———-

Aktuell braucht unser Material in Karlsruhe ein neues Zuhause. Doch leider sind Mieten heutzutage nicht billig und auch das Material wird bei der Inflation der letzten Jahre immer teurer. Daher sind wir auch auf deine Unterstützung angewiesen. Kleine regelmäßige Spenden per Dauerauftrag helfen uns unser Engagement auch zukünftig in gewohnter Qualität aufrecht erhalten zu können.

Unser Spendenkonto:
Sanitätsgruppe Süd-West e.V.
IBAN DE92 6009 0100 0524 5980 02
BIC VOBADESS (Volksbank Stuttgart eG)
Verwendungszweck: Spende

———-


Bosch-Aktionstag der IG Metall

Heute sicherten wir den Bosch-Aktionstag der IG Metall in Gerlingen sanitätsdienstlich ab. Dort demonstrierten 10.000 Beschäftigte gegen den geplanten Stellenabbau bei Bosch, den der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats als nicht nur gefährdend für die Lebensgrundlage der Beschäftigten, sondern auch für die Innovationskraft und Zukunftssicherheit von Bosch bezeichnete. Es war die größte von mehreren bundesweiten Kundgebungen gegen die Pläne der Geschäftsführung von Bosch, an denen insgesamt 25.000 Metaller*innen teilnahmen.

Wir danken der IG Metall Stuttgart für ihr Vertrauen und dem Werksrettungsdienst für die gute Zusammenarbeit. Wir hatten eine Behandlung.


Silvester in Bruchsal

Auch dieses Jahr waren wir wieder an Silvester im Einsatz und begleiteten die Solidaritätsdemonstration zur JVA Bruchsal, an der sich rund 200 Personen beteiligten. In der JVA Bruchsal sitzt aktuell der Antifaschist Jo seine 4-jährige Haftstrafe ab. Es ist seit Jahrzehnten Tradition an Silvester mit sogenannten Silvesterspaziergängen Solidarität mit politischen Häftlingen zu bekunden und gegen politische Repression zu demonstrieren. Dazu gehören auch Feuerwerke für die Insassen vor den Haftanstalten. Wir hatten keine Versorgungen.


Solidarische Landwirtschaft Stuttgart

Am gestrigen Samstag sicherten wir das Hoffest der Solidarischen Landwirtschaft Stuttgart auf dem Reyerhof ab. Neben leckerem Essen und frischem Apfelsaft war ein breites Programm für Jung und Alt geboten. Bei verschiedenen Vorträgen konnten sich die Besucher*innen über das Projekt und weitere Themen informieren. Natürlich durfte auch ein Bühnenprogramm u.a. mit Theaterstück und Waldhörnern nicht fehlen. Ein Highlight war sicherlich aber das Kürbisschnitzen.

Wir hatten einen wunderschönem Tag auf dem Reyerhof mit nur 3 kleineren Behandlungen.


Soli-Theke für die Demosanis

Liebe Freund*innen, wir von den Demosanis Karlsruhe laden euch herzlich zu einer Soli-Theke am Sa. 03.12. ab 18 Uhr ins Barrio ein.

Für alle, die uns noch nicht kennen: Wir sind eine neue Regionalgruppe der bereits seit 1997 in Stuttgart existierenden Sanitätsgruppe Süd-West e.V. (besser bekannt als Demosanitäter*innen). Wir unterstützen Demonstrationen, politische Veranstaltungen und nicht kommerzielle Kulturveranstaltungen mit notfallmedizinischer Erstversorgung z.B. nach Auseinandersetzungen, falls jemensch umgeknickt ist oder es einfach ein viel zu heißer Tag ist.

Ab 19 Uhr wollen wir uns, unseren Verein und unsere Arbeit mit einem kleinen Vortrag vorstellen. Im Anschluss daran könnt ihr uns mit Drinks und Spenden helfen, euch zu helfen und den Aufbau der Regionalgruppe zu fördern. Außerdem freuen wir uns euch und eure Bedürfnisse kennen zu lernen und neue Mitstreiter*innen zu finden.

Desweiteren schonmal eine Ankündigung: Wir wollen im kommenden Jahr mit euch einen Demo Erste Hilfe Workshop machen. (Genauer Termin folgt)

Wir freuen uns auf euch
Eure Demosanis Karlsruhe


Tarifrunde IG Metall 2022

Heute begleiteten wir den Aktionstag der IG Metall  in Stuttgart-Feuerbach zur Tarifrunde 2022. 3.500 Metaller*innen beteiligten sich an dem Protest vor der nächsten Verhandlungsrunde am Donnerstag. Die IG Metall fordert u.a. 8% mehr Lohn. Es gab im Rahmen unseres Sanitätsdienstes keine Behandlungen.


Solidarischer Herbst

Bei strahlendem Sonnenschein ist der Schlossplatz an diesem Samstag gut gefüllt. Von einer Bühne kommt laute Musik, dann eine Rede, dann folgt wieder Musik. Man sieht einen großen blauen Ballon mit der Aufschrift „Klima retten“ über der Menschenmenge schweben. Es sind Fahnen von Ver.di, DGB, EVG, IG Metall und DIDF ebenso zu sehen, wie Menschen, die Jacken mit der Aufschrift BUND tragen oder die Omas und Opas gegen Rechts mit ihren Weißen Westen und noch viele Weitere. Dem Aufruf des breiten Bündnisses für einen solidarischen Herbst waren in Stuttgart eine vierstellige Zahl Menschen gefolgt.

Die Themen drehten sich um Klimawandel, Frieden, Tarifrunden, Preissteigerungen und vieles mehr. So fordert die IG Metall beispielsweise in der aktuellen Tarifrunde 8% mehr Lohn. Ver.di geht mit ihren Forderungen noch einen Schritt weiter. Auf einem Schild steht geschrieben „Ich möchte nicht für eure Profite frieren!“ Ein Redner ruft von der Bühne, dass die Arbeitnehmer*innen eine deutliche Lohnerhöhung zum Ausgleich der Preissteigerungen verdient haben.

Im Anschluss an die Kundgebung folgte eine kurze Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt, bevor die Protestveranstaltung mit Musil wieder auf dem Schlossplatz endete.

Die Sanitätsgruppe Süd-West e.V. sicherte die Demonstration in Stuttgart notfallmedizinisch ab. Dabei mussten 2 Patient*innen versorgt werden.